Eucharistische Anbetung in der Unterkirche

In der heiligen Eucharistie ist nach katholischem Glaubensverständnis Christus selbst bleibend gegenwärtig.

Im Anschluss an die Eucharistiefeier werden deshalb die konsekrierten (geweihten) Hostien im Tabernakel unserer Kirchen und Kapellen aufbewahrt, worauf das brennende Öllicht hinweist. Das Verweilen vor dem Tabernakel oder dem ausgesetzten Allerheiligsten soll den Gläubigen Raum für Lob, Dank, Bitte und Stille schenken.

In der Unterkirche unseres Klosters ist am Nachmittag ab 13.15 Uhr das Allerheiligste zur stillen Anbetung ausgesetzt. Diese Zeit des persönlichen Verweilens vor dem in der Eucharistie gegenwärtigen Herrn endet jeweils um 16.00 Uhr mit einer kurzen Segensandacht, gestaltet durch einen Priester unseres Klosters.

Leider muss während der Corona-Pandemie an den Wochenenden und an stark frequentierten Feiertagen auf die Eucharistische Anbetung verzichtet werden, weil dann das Einhalten des vorgeschriebenen Sicherheitsabstandes nicht gewährleistet werden kann.

An Werktagen ist die Eucharistische Anbetung ohne gesundheitliches Risiko möglich. Sicherheitsabstand (markierte Sitzplätze) und Schutzmaske sind obligatorisch.

Zeitpunkt

Ort: Unterkirche
(Zugang in der Klosterkirche vorne links)
Zeit: 13.15 – 16.00 Uhr
(um 16.00 Uhr Segensandacht)

täglich (ausser Wochenende und hohe Feiertage während der Corona-Pandemie)