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Sonntagsgedanke - 27. Januar 2019

Paulus schreibt im ersten Brief an die Korinther: "Wie der Leib einer ist, doch viele Glieder hat, alle Glieder des Leibes aber, obgleich es viele sind, einen einzigen Leib bilden: So ist es auch mit Christus. Durch den einen Geist wurden wir in der Taufe alle in einen einzigen Leib aufgenommen, Juden und Griechen, Sklaven und Freie; und alle wurden wir mit dem einen Geist getränkt."

Was das bedeutet, bemerken wir erst, wenn wir uns das konkret vorstellen. Der Arbeitskollege, der uns dauernd nervt, ist wie ich ein Glied am Leib Christi. Die Nachbarin, die unserer Familie das Leben schwer macht, ist ein Glied am gleichen Leib. Auch der Politiker, der mich zur Weissglut bringt, gehört zum selben Leib.

Paulus meint dazu: "Das Auge kann nicht zur Hand sagen: Ich brauche dich nicht. Der Kopf wiederum kann nicht zu den Füßen sagen: Ich brauche euch nicht. Im Gegenteil, gerade die schwächer scheinenden Glieder des Leibes sind unentbehrlich." Wir gehören zusammen, auch wenn uns gefühlsmässig noch so viel trennt. Ja noch mehr: Wir brauchen einander, sind aufeinander angewiesen.

Was müsste die Konsequenz sein? Wieder Paulus: "Gott aber hat den Leib so zusammengefügt, damit im Leib kein Zwiespalt entstehe, sondern alle Glieder einträchtig füreinander sorgen." Und wir sollen sogar Anteil nehmen an einander: "Wenn darum ein Glied leidet, leiden alle Glieder mit; wenn ein Glied geehrt wird, freuen sich alle Glieder mit." Eine ziemliche Zumutung bei jenem Arbeitskollegen, bei der genannten Nachbarin, beim unmöglichen Politiker.

"Ihr aber seid der Leib Christi und jeder Einzelne ist ein Glied an ihm", ganz konkret.

 
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