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Gedanken zu Taufe des HERRN

Die Magnificat-Antiphon der ersten Vesper des Festes "Taufe des HERRN" lautet im Deutschen:
"Der uns im Wasser der Taufe von der alten Verderbnis (natura quae corrupta) reinigt, uns neu schafft und mit Unvergänglichkeit (incorruptibilis) bekleidet, er, unser Heiland, kommt heute zum Jordan und erbittet von Johannes die Taufe."
Im Lateinischen wird mit den Wörter "corruptus - incorruptibilis" gespielt.
Frei übersetzt könnte man also sagen: "... er reinigt uns von unserer Korrumpiertheit und umgibt uns mit einem Kleid ohne Korrumption ..."
Damit bekommt diese Antiphon politische Dimension. Nur sagen wir dann, dass das uns nichts angeht. Aber ist Korruption nicht einfach Manipulation im grossen Stil, um einen Vorteil zu gewinnen? Und Manipulation kennen wir im Alltag sehr wohl. Manipulieren wir nicht auch Menschen, Situationen oder manchmal sogar Gott, um einen Vorteil herauszuholen?
Das Fest Taufe des HERRN befreit uns vor Manipulation, und zeigt uns ungeschmickt, wer wir wirklich sind: "Geliebte Söhne und Töchter Gottes!"
Ist das nicht eine schöne Wirklichkeit, die wir gar nicht zu manipulieren brauchen?

 
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