Gedanken zur ersten Adventswoche

30.11.2019

Wir lieben die Advents- und Weihnachtszeit – gerade wegen des heimeligen und romantischen Gefühls, das durch das Kerzenlicht, den Biscuitduft und die familiären Erinnerungen der Kindheit hervorgerufen wird.

Wenn wir das Evangelium des ersten Adventssonntags betrachten kommt uns eine ganz andere Stimmung entgegen: «Wie es in den Tagen des Noach war, so wird es bei der Ankunft des Menschensohnes sein. Wie die Menschen in den Tagen vor der Flut assen und tranken und heirateten, bis zu dem Tag, an dem Noach in die Arche ging, und nichts ahnten, bis die Flut hereinbrach und alle wegraffte, so wird es auch bei der Ankunft des Menschensohnes sein» (Mt 24,37-39).

Vielleicht haben wir es in diesen romantischen Zeiten tatsächlich nötig, aufgeweckt zu werden für die Ankunft des Herrn in unserem Leben.

Die Adventszeit ist eine Zeit der Vorbereitung, der Bereitung der Herzen für die Ankunft des HERRN. Je nach dem brauchen wir tatsächlich Umkehr und Neuausrichtung unseres Lebens.

Was trifft Jesus an, wenn er bei mir einkehrt?